Worauf gilt es bei der Wahl von Dartpfeilen für Frauen zu achten?

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Immer mehr Frauen interessieren sich für den doch Männer dominierenden Dartsport. Damit auch der optimale Komfort bei der Wahl der Dartpfeile gewährleistet wird, ist bei der Auswahl auf einiges zu achten. Ein entscheidender Faktor ist beispielsweise das Gewicht. Der Wurfarm kann durch schwere Dartpfeile schnell ermüden und darunter leidet dann der Spielspaß.
Die meisten Frauen greifen eher zu leichteren Dartpfeilen. Frauen haben unter Umständen auch die höheren Ansprüche an die Optik der Dartpfeile. Manche Frauen wünschen sich eher dezente Farben und andere wünschen sich dafür grelle Farben. Die Optik ist nur ein kleiner Aspekt worauf bei der Wahl der Dartpfeile geachtet werden muss, was es noch alles zu beachten gibt zeige ich im
Folgenden.

E-Dart oder Steeldart?

Als erstes gilt es abzuklären ob lieber Steeldart oder E-Dart bzw. Softdart gespielt wird.
Dementsprechend müssen die verschiedenen Dart Pfeile ausgewählt werden.  Dabei gibt es oft Diskussionen. Steeldart gilt heute als bekannter, stylisch, einfach und modern. E-Dart hat eher das Image von Dartspielern mit Bierbauch und verrauchten Kneipen.
In den Kneipen und Gasthäusern befinden sich auch meist die elektronischen Dartautomaten. Die Lautstärke ist ein großer Unterschied, denn wo es bei Steeldart oft ruhig ist, ist es bei E-Dart oft nervig laut. Jeder muss für sich überlegen, ob dies störend ist.
Bei Steeldart werden Pfeile nicht gezählt, die aus dem Board fallen. Bei E-Dart werden Punkte dann gezählt, wenn die Spitze das Board berührt. Wer gerne in Feierlaune ist, wird sich bei E-Dart besser
aufgehoben fühlen. Bei E-Dart werden die Punkte dabei bequem herunter gerechnet und bei Steeldart muss nachgerechnet werden. Steeldart ist für die geistige Frische anspruchsvoller.
Bei ehrgeizigen Spielern ist das Gewicht der Pfeile wichtig und hier entscheiden sich viele für Steeldart. Schwere Pfeile ab 20 Gramm sind aus regeltechnischer Sicht nur für Steeldart geeignet. Bei Softdart sind die Pfeile meist leichter, damit die Automaten geschont werden.
Die E-Dart Variante ist sicher kostengünstiger, auch wenn der Verschleiß an Plastikspitzen hoch ist.
Wer die Ausstattung gekauft hat, kann diese allerdings lange Zeit nutzen. Dies ist bei Steeldart
anders, denn die Dartscheiben werden nach einigen Jahren ersetzt und bei Abbrechen der Spitze muss ein ganzer Satz neue Dartpfeile gekauft werden. Das Hobby für einen kleinen Geldbeutel ist daher eher E-Dart.

Das Gewicht

Das Gewicht ist bei der Auswahl der Dartpfeile ein wichtiges Kriterium. Die Pfeile müssen schwer genug sein, damit sie mit ausreichend Wucht in die Dartscheibe treffen und damit sie stabil fliegen.
Zu schwere Gewichte ermüden allerdings den Wurfarm und deshalb sollte ein Kompromiss gefunden werden. Frauen kommen meist am besten damit zurecht, wenn das Gewicht bei 16 bis 22 Gramm liegt. Das Gewicht kann umso höher gewählt werden, umso kräftiger sich Frauen einschätzen. Ein zu leichtes Gewicht hat oft das Problem, dass die Pfeile nicht bei der Scheibe stecken bleiben. Bei der klassischen Dartscheibe sind die leichten Pfeile mit 12 oder 14 Gramm kaum geeignet. Es müsste so wuchtig geworfen werden, dass der Komfort dann auch nicht angenehm ist.

Länge und Form

Die E-Darts sind maximal 16,8 Zentimeter lang und die Steeldarts maximal 30,5 Zentimeter. Der Barrel hat die Länge von 4 bis 6 Zentimetern und die Schäfte sind oft unter 2 Zentimeter lang bis hin zu über
5 Zentimeter. Die Spitzen sind dabei gut 1 bis 4 Zentimeter lang. Jeder kann sich durch die Teile selbst überlegen, welche Gesamtlänge erhalten wird. Bezüglich der Form setzt sich ein Dartpfeil immer aus mehreren Teilen zusammen und diese sind Barrel, Flight, Shaft und Spitze. Bei Barrels gibt es torpedoförmige, tropfenförmige und zylindrische Barrels.

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Der Grip

Der benötigte Grip bei dem Barrel hängt von der Beschaffenheit der Haut an den Händen ab. Es gibt für jeden den optimalen Grip, egal ob feuchte oder trockene Hände. Je nach Trainingspensum ist wichtig, dass sich ein Barrel auch abnützt und am Ende an Gewicht und Grip verliert. Umso rauer, umso besser gilt nicht unbedingt. Bei zu viel Grip klebt das Barrel an den Fingern und bei zu wenig Grip rutscht es aus der Hand. Ein Barrel sollte umso griffiger sein, umso trockener die Hände sind.

Das Material

Die Materialwahl hängt mit dem Gewicht zusammen. Aus Wolfram oder Wolframlegierungen
bestehen die teuersten Darts. Die Barrels sind noch schlank und tendenziell ist das Gewicht dennoch höher. Ist der Wolframanteil hoch, gibt es weniger Kerben und Kratzer. Die Darts aus Messing sind günstiger und erhältlich sind auch Darts aus Nickel- oder Silberlegierungen. In dem Softdart-Bereich wird Messing häufiger angetroffen.

Die Optik

Bei der Optik unterscheiden sich einige Dartpfeile sehr stark. Es werden allerdings einige beliebte
Standards gefunden, welche bei den Spielern beliebt sind. Meist ist der vordere Teil eher schlicht und er entspricht oft dem originalen Farbton von dem Material oder er ist matt-schwarz. Große
Unterschiede gibt es bei den Flights, den hier werden fast alle Aufmachungen gefunden. Die Flights können einfarbig sein, es gibt Muster, Tiermotive, Logos oder Themen. Werden eher schlichte Flights gewünscht, sind auch die Modelle der Männer möglich. Blau, rot, weiß oder schwarz sind dabei sehr beliebt. Es gibt auch edle Optiken wie beispielsweise das Carbon-Muster. Wer sich von der Optik her
abheben möchte, der findet weibliche Farben wie Pink.

Fazit:
Dart ist auch bei Frauen sehr beliebt. Eine wichtige Voraussetzung ist allerdings, dass die richtigen Pfeile gewählt werden. Unterschieden wird zwischen Steeldart und E-Dart und dabei können jeweils verschiedene Dartpfeile genutzt werden. Die Pfeile unterscheiden sich bezüglich Optik, Material, Gewicht und Größe. Für den Einstieg empfiehlt sich ein Set aus Dartpfeilen mit unterschiedlichen Gewichten. Wenn das passende Gewicht gefunden wurden, können dann hochwertigere Pfeile in der gewünschten Optik gekauft werden. Noch mehr Darts spielen: https://www.dart-club.de/vereine-in-deiner-naehe/

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